Altstadt und Neustadt

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Zwei Städte, ein Name, Stärke durch die Zweisamkeit und doch häufig Streit untereinander: Fast scheint es, noch heute liegt diese mittelalterliche Glocke über der Stadt. Etwas brüchig vielleicht, mit Lücken und Rissen und Alterserscheinungen, aber erkennbar.

Sternstunde, als man in den ZWISCHENRAUM, mitten in die Havel, den Schöppenstuhl setzte!

Ist nicht das DAZWISCHEN das wirklich Tragende, das, was die Seele unserer Stadt ausmacht? Zwischen den Häusern, auf der Straße und auf dem Wasser, auch im Forst und im Park sind wir Brandenburger in unserer eigenen, uns gehörenden Stadt.

„Öffentlicher Raum“ heißt das heute.
Wir sollten ihn uns nicht verderben lassen, von nichts und niemandem.

Jeanette Goldmann

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